Tag: Genuss Christi
Der Speisopfer-Christus zur Zufriedenheit des Volkes Gottes, gemeinsam mit Gott genossen (1)
Der Artikel erklärt, wie Christus als Brandopfer Gottes Zufriedenheit und als Speisopfer unseren Genuss vereint, und welche Folgen dieses Doppelbild für Anbetung, tägliches Leben und geistliche Reife hat.
Die Heiligkeit beim Genießen der heiligen Dinge und die annehmbare Weise für das Darbringen eines Gelübdes und eines freiwilligen Opfers
Der Text zeigt, dass der Genuss und das Darbringen des Christus nur in heiligem, reifem Zustand und aus wahrer Zugehörigkeit zum priesterlichen Leben vor Gott annehmbar sind.
Andachten für ein Gelübde (2)
Leviti cus 27 zeigt, dass wahre Weihe am Maß der Fruchtbarkeit und der verfügbaren Jahre vor dem Jubeljahr bemessen wird und dass Gottes Ziel hinter jeder Weihe die persönliche Teilhabe am Genuss Christi und die Vermehrung des Leibes ist.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (3)
Die Ordnungen in 2. Mose 21–23 zeigen, wie die Erlösung Christi getrennt vom sündigen Leben gelebt, die Fülle Christi unverzüglich genossen und das Wort als nährende Milch für andere verwendet werden soll.